In der Kinesiologie geht man davon aus, dass sich gesundheitliche
Störungen als Schwäche bestimmter Muskelgruppen manifestieren. Zur
Diagnose solcher Störungen ist der so genannte kinesiologische
Muskeltest, der meist am Arm ausgeführt wird. Der Therapeut geht
davon aus, dass ein Muskel auf Stress (in Form einer Substanz,
Information, Emotion usw.) mit einem Nachgeben reagiert und diese
kurze Erstreaktion des Muskels vom autonomen Nervensystem gesteuert
wird und nicht willentlich kontrolliert oder manipuliert werden kann.
Auf diese Weise können beeinträchtigte Meridiane aber auch gerade
notwendige homöopathische Medikamente ausgetestet werden.